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	<title>Fediverse Archive - sven.oliver.ruesche.de</title>
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	<description>Sven Oliver Rüsche - Medienmacher und Meinungsmacher.</description>
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		<title>Facebook Diskriminierung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 07:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über die Facebook Diskriminierung kann ich ein eigenes Lied singen. Heute schreibe ich über diese Erfahrungen und zeig meine Alternativen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/facebook-diskriminierung/">Facebook Diskriminierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook ist längst mehr als ein soziales Netzwerk – es ist für viele Menschen ein zentraler Bestandteil ihres digitalen Lebens. Doch immer mehr Nutzer berichten von <strong>willkürlichen Kontosperrungen</strong>, <strong>intransparenten Prüfverfahren</strong> und der <strong>zwangsweisen Aufforderung, einen Personalausweis hochzuladen</strong>. Diese Praktiken werfen die Frage auf, ob Facebook seine Nutzer diskriminiert und welche Folgen das für die digitale Teilhabe hat.<br />
<span id="more-2575"></span></p>
<h2>Wie Nutzer durch Kontosperrungen und Identitätszwang benachteiligt werden</h2>
<h2>Facebook Kontosperrungen wegen Lapalien – ein massives Problem</h2>
<p>Viele Facebook-Nutzer erleben, dass ihr Konto plötzlich und ohne nachvollziehbaren Grund gesperrt wird. Nicht selten genügt eine vermeintliche Lappalie, wie ein harmloser Kommentar, ein ungewöhnlicher Login oder eine technische Auffälligkeit, um den Zugang zu verlieren. Die Gründe, die Facebook für solche Sperren angibt, sind oft vage oder werden gar nicht erst kommuniziert. Laut Facebook können Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen, das Verwenden eines falschen Namens oder ungewöhnliche Aktivitäten zur Sperrung führen. Doch auch ohne offensichtlichen Regelverstoß kann ein Konto gesperrt werden – das sorgt für Frust und Unsicherheit bei den Nutzern.</p>
<h2>Zwang zum Upload eines Personalausweises – Datenschutzbedenken und Identitätszwang</h2>
<p>Besonders problematisch ist die Praxis, dass Facebook im Falle einer Kontosperrung oder bei Verdacht auf einen „kompromittierten Account“ die Nutzer zwingt, eine Kopie ihres Personalausweises oder eines anderen amtlichen Dokuments hochzuladen.</p>
<p>Viele Nutzer empfinden diesen Zwang als massive Verletzung ihrer Privatsphäre. Die Frage, was Facebook tatsächlich mit diesen sensiblen Dokumenten macht und wie sicher die Daten sind, bleibt oft unbeantwortet. Kritiker bemängeln, dass Facebook nie eine persönliche Identitätsprüfung durchführt und die Echtheit der Dokumente kaum zweifelsfrei feststellen kann. Für viele Nutzer ist die Forderung nach einem Ausweis schlicht nicht nachvollziehbar und steht in keinem Verhältnis zum Nutzen der Plattform.</p>
<h2>Facebook Diskriminierung durch Algorithmen und intransparente Standards</h2>
<p>Doch Facebook Diskriminierung beschränkt sich nicht nur auf Kontosperrungen und Identitätszwang. Auch die Algorithmen der Plattform sorgen für Benachteiligungen. Studien belegen, dass Facebook-Werbung gezielt nach Geschlecht oder Herkunft ausgespielt wird, selbst wenn Werbetreibende keine entsprechenden Vorgaben machen. So werden beispielsweise Anzeigen für Mietwohnungen häufiger Afroamerikanern angezeigt, während Kaufangebote eher anderen Gruppen ausgespielt werden. Auch bei Produkten wie Kosmetik oder Bodybuilding-Zubehör werden Nutzer nach Geschlecht selektiert, was bestehende Stereotype und gesellschaftliche Ungleichheiten verstärkt.</p>
<h2>Rechtliche Grauzonen und mangelnde Transparenz</h2>
<p>Facebook beruft sich bei seinen Maßnahmen auf die eigenen Nutzungsbedingungen, denen jeder Nutzer bei der Registrierung zustimmt. Doch die rechtliche Grundlage für die massenhafte Datenerhebung und die zwangsweise Identitätsprüfung ist umstritten. Zwar hat das Landgericht Frankfurt entschieden, dass Facebook grundsätzlich die Identität seiner Nutzer überprüfen darf. Doch die Art und Weise, wie dies geschieht, ist für viele Betroffene nicht nachvollziehbar und wird als diskriminierend empfunden – insbesondere, wenn Konten ohne Vorwarnung gelöscht werden, weil der Nutzer sich weigert, seinen Ausweis hochzuladen.</p>
<h2>Facebook Diskriminierung ist Realität</h2>
<p>Die Beispiele zeigen: Facebook Diskriminierung ist kein Einzelfall, sondern betrifft viele Nutzer weltweit. Willkürliche Kontosperrungen, der Zwang zum Upload sensibler Dokumente und diskriminierende Algorithmen führen dazu, dass Nutzerrechte eingeschränkt und digitale Teilhabe behindert werden. Wer sich gegen die Maßnahmen wehrt, riskiert den dauerhaften Verlust seines Accounts – oft ohne echte Möglichkeit zur Verteidigung.<br />
Tipp: Wer von einer Kontosperrung betroffen ist, sollte Einspruch einlegen und sich im Zweifel rechtlich beraten lassen. Doch solange Facebook seine Standards nicht transparenter gestaltet und Nutzerrechte ernst nimmt, bleibt das Problem der Facebook Diskriminierung bestehen – und die digitale Freiheit vieler Menschen auf der Strecke.</p>
<h2>Eigene Erfahrungen &#8211; Diskriminierungen durch Facebook</h2>
<p>Sven Oliver Rüsche hat selber eigene negative Erfahrungen machen können. Enstprechend kann ich die o.g. Diskriminierungen auch belegen. Mein persönliches Facebook Konto wurde mit sehr zweifelhaften Gründen gesperrt und meine seit 2009 bestehende Identität und Mitgliedschaft angezweifelt. Gerde bei mir, der immer mit &#8222;offenem Visir&#8220; und defintiv Klarnamen im Internet unterwegs ist. Ich sollte gezwungen werden meinen Personalausweis hochzuladen. Laut DSGVO und &#8222;<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/pauswg/BJNR134610009.html" target="_blank" rel="noopener">Personalausweisgesetz</a>&#8220; hat Facebook gar kein Recht sowas zu fordern! Es interessiert diese Amis aber nicht. Entsprechend habe ich mich geweigert und einen Facebook-Account mit über 4.000 Facebook Freunden nach der 6 Monatigen Frist verfallen lassen! &#8211; Seit dem bin ich persönlich mit diesen US-amerikanischen &#8222;Cowboys&#8220; auf Kriegsfuß. Habe zwar noch einen Instagram Account bei der Facebook Mutter, aber in den letzten Wochen ganz bewusst an Alternativen gearbeitet. Entsprechend entstanden <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/das-fediverse/">meine Fediverse Aktivitäten</a>. Eine <a href="https://arkm.social/@sor" target="_blank" rel="noopener">eigenes Microblogging</a> (Mastodon), <a href="https://momentum.ruesche.de/sor/" target="_blank" rel="noopener">eigenes Instagram</a> (Pixelfed) und einen <a href="https://tv.ruesche.de/" target="_blank" rel="noopener">eignes Youtube</a> (Peertube) sind dann entstanden.</p>
<p>Wenn ich ehrlich bin: Es gibt nur ein digitales Grundstück, dass einem keiner Wegnehmen kann: Die <a href="https://www.ruesche.de/" target="_blank" rel="noopener">eigene Homepage</a> und eigene Internetadressen!</p>
<h2>Und die Reichweite?</h2>
<p>Die Reichweite bei Facebook und den anderen Ami-Portalen war seit Jahren massiv eingebrochen. Ihre Algorithmen sorgen für immer weniger Zugriffe, die am Ende auf den eigenen Medien und Homepages landeten. Entsprechend kann ich auf meinen Homepages keinen drastischen Nachteil (seit 5 Monaten) feststellen. Google und KI sind nach wie vor wichtiger als das Zuckerberg-Diktat. Oder soll ich lieber &#8222;Links-Grün-Woke-Verseuchtes&#8220; Diktat sagen? In der letzten Konsequenz hat Meta in meinen aktiven Regionen Oberbergischer Kreis und Sauerland einen wichtigen Contentlieferanten verloren. Selber schuld! #egal</p>
<div id="attachment_2578" style="width: 1450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-scaled.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2578" class="size-large wp-image-2578" src="https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1440x671.png" alt="Beispiel einer Facebook Diskriminierung in Deutschland: Nur bei einem Account passiert das immer wieder." width="1440" height="671" srcset="https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1440x671.png 1440w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1200x559.png 1200w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-500x233.png 500w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-768x358.png 768w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1536x716.png 1536w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-2048x954.png 2048w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1024x477.png 1024w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1920x895.png 1920w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></a><p id="caption-attachment-2578" class="wp-caption-text">Beispiel einer Facebook Diskriminierung in Deutschland: Nur bei einem Account passiert das immer wieder.</p></div>
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		<title>Mastodon Instanz für Oberberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 09:40:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst Du schon die Mastodon Instanz für den Oberbergischen Kreis? Sven Oliver Rüsche schreibt über diese Fediverse Alternative ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/mastodon-instanz-fuer-oberberg/">Mastodon Instanz für Oberberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
Bergneustadt &#8211;</strong> Seit gut zwei Jahren nutze ich nun schon das dezentrale Microblogging von Mastodon. Seit letztes Jahr wird die Mastodon Instanz für Oberberg von meinem &#8222;Lokaljournalisten&#8220; Verein betreiben. Unter der Domain <a href="https://oberberg.nrw/public/local" target="_blank" rel="noopener">oberberg.nrw</a> können sich Menschen, Vereine und Parteien kostenfrei registrieren.</p>
<p><span id="more-2517"></span></p>
<h2>Was ist Mastodon?</h2>
<p>Mastodon ist ein dezentrales Microblogging-System, das sich in vielerlei Hinsicht von zentralisierten Plattformen wie X (ehemals Twitter), Facebook und Instagram unterscheidet und dabei einige klare Vorteile bietet. Anders als diese großen sozialen Netzwerke, die von einzelnen Unternehmen kontrolliert werden, besteht Mastodon aus vielen unabhängigen Servern, sogenannten Instanzen, die miteinander vernetzt sind. Diese Dezentralisierung bedeutet, dass es keine zentrale Instanz gibt, die alle Nutzerdaten kontrolliert oder die Inhalte steuert. Nutzer behalten so mehr Kontrolle über ihre Daten und können sich eine Instanz aussuchen, die ihren eigenen Regeln und Werten entspricht.</p>
<h2>Welche Vorteile hat Mastodon gegenüber X, Twitter &amp; Co.?</h2>
<p>Ein wesentlicher Vorteil von Mastodon ist der starke Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre. Während bei X, Facebook und Instagram umfangreiche Datensammlungen stattfinden, um personalisierte Werbung zu ermöglichen und Nutzerprofile für verschiedene Zwecke, unter anderem auch für KI-Trainings, auszuwerten, verzichtet Mastodon komplett auf Werbung und Tracking. Es gibt keine Algorithmen, die den Nutzern Inhalte vorschreiben oder ihre Timeline manipulieren. Stattdessen werden Beiträge chronologisch angezeigt, was eine transparentere und authentischere Nutzererfahrung ermöglicht.</p>
<p>Die offene und quelloffene Natur von Mastodon fördert zudem Vertrauen und Innovation. Jeder kann den Quellcode einsehen, verbessern oder eigene Instanzen betreiben. Das steht im Gegensatz zu den geschlossenen Systemen der großen Social-Media-Konzerne, die oft nur über ihre offiziellen Apps nutzbar sind und den Einsatz von Drittanbieter-Apps stark einschränken. Mastodon bietet hingegen eine Vielzahl an Drittanbieter-Apps, die den Nutzern mehr Flexibilität und Komfort bieten.</p>
<h2>Keine zentrale Zensur &#8211; NetzDG hat es sehr schwierig!</h2>
<p>Ein weiterer Pluspunkt ist die Resistenz gegenüber Zensur. Da Mastodon aus vielen unabhängigen Instanzen besteht, kann keine einzelne Instanz das gesamte Netzwerk kontrollieren oder abschalten. Dies macht es schwieriger, Inhalte zentral zu zensieren oder Nutzer auszuschließen, was bei den großen Plattformen mit ihren zentralisierten Moderationsmechanismen oft kritisiert wird.</p>
<p>Darüber hinaus ermöglicht Mastodon eine stärkere Gemeinschaftsbildung in Nischen und Interessensgruppen. Die verschiedenen Instanzen können spezifische Themen, Werte oder Zielgruppen ansprechen, was zu engagierteren und authentischeren Interaktionen führt. Unternehmen und Marken können eigene Instanzen hosten und so gezielt ihre Zielgruppen ansprechen, ohne auf teure Werbeschaltungen angewiesen zu sein.</p>
<h2>Mastodon ist Teil vom Fediverse</h2>
<p>Schließlich ist Mastodon Teil des sogenannten Fediverse, eines Netzwerks interoperabler sozialer Plattformen, die miteinander kommunizieren können. Das bedeutet, Nutzer können Inhalte über verschiedene Dienste hinweg teilen und interagieren, was bei den isolierten Systemen von Facebook, Instagram oder X nicht möglich ist.</p>
<h2>Warum nutze ich persönlich Mastodon?</h2>
<p>Ich habe leider sehr viele negative Erfahrungen mit den US-amerikanischen Social Media Riesen gehabt. Auf der einen Seite ein undurchschaubarer Algorythmus und Admin-Entscheidungen, die mit der Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit nicht konform sind. Irgendwann fehlten Beiträge, irgendwann wurde mein Facebook Account mit über 4.000 vernetzten &#8222;Freunden&#8220; auf einmal stillgelegt, weil es Zweifel an meiner Person bzw. Identifikation gäbe. Natürlich ein vorgeschobenes Argument. Im Kern teile ich nicht den Woken-Schwachsinn dieser Regenbogen-Schwachmaten (Schön, dass ich hier auf eigenem digitalen Grund meine Meinung frei äußern kann!). Ich weigerte mich, meinen Personalausweis nach Facebook hochzuladen und danach entschied ich mich, mein Facebook Engagement und auch bei den Meta-Produkten langsam einzustellen. Aktuell realisiere ich auch auf einem eigenen Server ein eigenes &#8222;Instagram&#8220;. Oder langfristig auch ein eigenes &#8222;YouTube&#8220;.</p>
<h2>Und die Reichweite?</h2>
<p>Ich habe zwar aktuell wesentlich wenige Follower, aber unterm Strich bei Verlinkungen mit meinen Homepages trotzdem die selbe Reichweite. Was nützen mir über 4.000 Facebook Freunde, wenn nur 1% meine Updates in ihrem Newsfeed sehen?! &#8230; Und: Jeder zweite Beitrag bei Facebook ist ein Werbeposting. Das nervt alles nur noch.</p>
<p>Unter´m Strich ist die Reichweite kein Gegenargument. Für mich zählt lieber, dass ich in Zukunft komplett Autonom von irgendwelchen Diktatoren-Handlangern sein will. Wer in Zukunft über meine www.ruesche.de auf meine Social Media Accounts klickt, der sieht meine eigenen Plattformen. Ganz ohne Filterblasen und politisch motivierte Moderatoren. Es wird nichts mehr verloren gehen, und vor allem muss ich mich weniger mit irgendwelchen Trolle rumärgern, weil denen dort das große Publikum fehlt. Am Ende soll sich doch jeder über mich persönlich frei informieren können. Egal, ob er mich als Dienstleister kennenlernen will, oder ob er sich vor der nächsten Kommunalwahl über mich als Stadtverordneter in Bergneustadt informieren will.</p>
<p>Einfach immer nur <a href="https://www.ruesche.de/" target="_blank" rel="noopener">www.ruesche.de</a> ansteuern. Dort findet ihr alles!</p>
<p>Was haltet ihr von dieser Kommunikations-Strategie? Was haltet Ihr von den neuen konzernfreien Möglichkeiten?<br />
Schreibt hier gerne einen Kommentar!</p>
<p><em><strong>Herzliche Grüße</strong></em></p>
<p><em><strong>Euer Sven Oliver Rüsche</strong></em></p>
<p><strong>Folgende Mastodon Konten betreibe ich:</strong></p>
<p>SOR.DE / Internetexperte: <a href="https://arkm.social/@sor" target="_blank" rel="noopener">@sor@arkm.social</a><br />
Privat &amp; Politisch: <a href="https://oberberg.nrw/@ruesche" target="_blank" rel="noopener">@ruesche@oberberg.nrw</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/mastodon-instanz-fuer-oberberg/">Mastodon Instanz für Oberberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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