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	<title>SOR Archive - sven.oliver.ruesche.de</title>
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	<description>Sven Oliver Rüsche - Medienmacher und Meinungsmacher.</description>
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		<title>Herausfordernde Zeiten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 10:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einblicke eines kleinen Unternehmers: Krisen seit 2020, Digitalisierung, KI, Energiepreise, Gesundheit und digitale Souveränität im Alltag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/herausfordernde-zeiten/">Herausfordernde Zeiten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Hallo liebe Neugierige.</p>
<p style="text-align: left;">Eigentlich wollte ich mein persönlichen Online-Tagebuch ja wesentlich regelmäßiger nutzen, um persönliche Einblicke zu geben. Hintergrund war ja, dass ich meinen Kunden Einblicke in meine Persönlichkeit und meine Gedanken geben wollte. Aufgrund meiner lokalpolitischen Aktivitäten in meiner Heimatstadt Bergneustadt ebenso transparent zeigen, warum ich welche politische Meinung habe und das ich diese auch standhaft verteidige. Standhaft heißt, dass ich klare Werte habe, die unverhandelbar sind.</p>
<h2 style="text-align: left;">Meine Werte: Familie, Glauben, Heimat und Tradition</h2>
<p style="text-align: left;">Hier im persönlichen Sven Oliver Rüsche Blog dreht es sich aber nicht um die politische Dimension. Diese finden meine Wähler schon seit Jahren in meinem <a href="https://politik.ruesche.de/" target="_blank" rel="noopener">lokalpolitischen Blog</a>. Hier geht es im Kern um die Metaebene über den ganzen Themen &#8211; einfach persönliche Einblicke und das jeweilige „Warum“.</p>
<p style="text-align: left;">Apropos „Warum“: Im heutigen Blogbeitrag geht es um die herausfordernden Zeiten. Gerade für mich als kleiner selbständiger Unternehmer. Seit 2020 sind einfach andere Zeiten eingebrochen. Jeder Bundesbürger hat es gespürt. Jedes Jahr neue Herausforderungen. Das Hamsterrad dreht sich immer schneller. Immer wieder komme ich mir Schwindelig vor aufgrund der rasenden Geschwindigkeiten bei den Veränderungen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Coronazeit versaute mir meine Businesspläne</h3>
<p style="text-align: left;">Die Coronazeit versaute mir sämtliche Businesspläne im Jahr 2020 ohne Vorwarnung. Und das, obwohl ich 2019 wirklich geniale Ideen auf den Weg gebracht habe. Einige haben dann im Nachgang ab 2022 trotzdem gefruchtet. Andere sind leider komplett unmöglich geworden, weil sich das Leben und die Mediennutzung komplett verändert hatten. Ich gehe nun bewusst nicht auf die bezogenen Projekte ein, weil ich diese trotzdem weiter „über Wasser“ halte, weil ich der Meinung bin, dass sie trotzdem irgendwann fruchten werden. Oft war ich mit meinen Ideen schon Jahre zu früh. Als Innovationstreiber ist man oft seiner Zeit voraus. Aber die finanzielle Dimension holt einen dann immer schneller ein, als man es sich vorstellen kann. So ist es als kleiner Unternehmer. Man macht viele Dinge. Einige bringen dann den gewünschten Erfolg. Andere scheitern kläglich. Daher kommt ja auch der Name „Unternehmer“. Das kommt vom Wort unternehmen …</p>
<h2 style="text-align: left;">Zurück zu den ganzen Herausforderungen</h2>
<p style="text-align: left;">Die Coronazeit hatte viele Herausforderungen, aber auch sehr viel positive Entwicklungen hervorgebracht. Zum Beispiel mein Agenturkalender. Kunden buchen sich einfach mit wenigen Mausklicks einen Gesprächstermin und man sieht sich dann im Videomeeting und kann alles nahezu genauso gut besprechen, wie damals mit langen Anreisen. Gut für die persönliche Effektivität, Wirtschaftlichkeit und natürlich schnellere Reaktionsmöglichkeiten. Der Kunde sucht sich selber einen freien Termin heraus und es entfallen ständiges telefonisches aneinander vorbeitelefonieren und Mailboxansage-Marathons …</p>
<h3 style="text-align: left;">Erst Corona und ab 2022 Kriegssanktionen und Energiepreisschock</h3>
<p style="text-align: left;">Komischerweise war die achso gefährliche Corona-Krankheit im Februar 2022 zu Ende, als Russland die Ukraine angriff. Wenig später haben wir aufgrund der politischen Sanktionen einen Energiepreisschock erlitten. Also gab es auch hier wieder Herausforderungen. Ok, das „Homeoffice“ war ja schon zur Coronazeit geboren worden. Entsprechend konnte man in den Wintermonaten auf diesen Baustein zurückgreifen. Im ARKM Büro in Bergneustadt steht im Keller noch eine über 30 Jahre alte Gas-Heizung. Entsprechend hoch sind die Heizkosten geworden, weil es sich noch zusätzlich um ein altes Gemäuer handelt. Trotzdem mag ich unser Büro, dass wir in der Coronazeit im Jahr 2020 bezogen hatten.</p>
<p style="text-align: left;">Um die Heizkosten halbwegs im Griff zu behalten, haben wir dann eine Kernbüroarbeitswoche von Dienstag bis Donnerstag eingeführt. Freitags und Montags wurde konsequent im Homeoffice gearbeitet. Damit konnten wir ab Donnerstagnachmittags die Raumtemperatur bis Dienstags-Nacht massiv herunterfahren. Das sparte Kosten und eingesparte Kosten mussten wir nicht durch höhere Stundensätze wieder einholen! Unsere Kunden wissen das zu schätzen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Seit 2018 ein elektrischer Fuhrpark</h3>
<p style="text-align: left;">Der rein elektrische Fuhrpark ist ja schon seit 2018 Thema bei uns. Auch dieser damalige Schritt hat sich auf der Kostenseite durch die Nutzung von dynamischen Stromtarifen massiv bezahlt gemacht.</p>
<p style="text-align: left;">Trotzdem hat dieser Energiepreisschock die Inflation angetrieben. Viele Softwarehersteller sattelten immer mehr ihre Preis auf. Durch diese Tatsachen habe ich eine weitere unternehmerische Herausforderung angehen müssen: Digitale Souveränität und die Umstellung auf Open-Source Software. Kein Microsoft. Kein Google mehr. So eine Umstellung kostet allerdings auch viel Zeit. Am Ende zeigte sich aber, dass es der richtige Weg war. Wenn man die Preissteigerungen bei Microsoft365 allein sieht, dann kann ich heute im Jahr 2026 sagen: Bei der ARKM.group und der Online-Agentur Rüsche wird nun richtig Geld gespart! Die Wartung der Software läuft zu 100% automatisiert und wenn dann doch ein Problem manuell gefixed werden muss, dann sehe ich das ganze immer als Weiterbildung an.</p>
<h3 style="text-align: left;">Digitale Souveränität &#8211; Heute ein wichtiger Baustein</h3>
<p style="text-align: left;">So wie die digitalen Arbeitsprozesse aufgrund der Homeoffice Anforderungen im Nachgang ein Segen waren, so zeigt sich in den heutigen Zeiten von KI (LLMs) und US-amerikanischer Unzuverlässigkeiten (Trump-Erpressungen), wie wichtig es ist „Herr seiner Daten“ zu sein. Am Ende bin ich überzeugt, dass gerade kleine Unternehmen und KMUs den Schritt zur absoluten Digitalen Souveränistät in den nächsten Jahren gehen werden (müssen!). Ansonsten sind sie erpressbar und sie wissen nie, wo ihre wertvollen Unternehmensdaten am Ende landen und ggf. missbraucht werden.</p>
<h3 style="text-align: left;">Herausforderung Künstliche Intelligenz</h3>
<p style="text-align: left;">Selbstverständlich nutzen wir auch bei ARKM die neuen Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz. Im redaktionellen Bereich auch LLMs für Textvorschläge, Textkorrekturen und die Beschleunigung von Arbeitsprozessen. Auch hier zahlt die nächste Innovation auf das unternehmerische Effizenz-Konto ein.</p>
<p style="text-align: left;">Aber seien wir mal ehrlich. Auch diese Umstellungen sind mit viel Zeit und Herausforderungen verbunden. Man testet zahlreiche LLMs und KI-Agenten aus. Alles viel Zeit, die am Ende die höhere Effizenz wieder wett macht. OK, langfristig wird es sich lohnen. Aber der Weg in diese Zeit ist erst einmal ein langer Lern-Weg!</p>
<h3 style="text-align: left;">Herausforderung Virtualisierung und Datensicherheit</h3>
<p style="text-align: left;">Die neuen Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz hat allerdings auch viele Schattenseiten. Hier wortwörtlich im „DarkWeb“. Verbrecher nutzen auch diese Tools. Daraus ist in den letzten Monaten ein neuer Wettbewerb entstanden. Gerade als Betreiber von einem sehr großen hauseigenen virtuellen Servernetzwerk weiß ich worüber ich hier rede! Mehr Angriffe und neue Angriffsvektoren entstehen durch den Einsatz von KI. Natürlich muss ich mich auch dieser Herausforderung stellen! Bisher habe ich das gut „gewuppt“ … Ich kann ja tatsächlich behaupten, dass ich seit dem Start meiner Selbständigkeit bisher „unhackbar“ bin. Es gab auch nie irgendwelche Datenskandale. Das wissen meine langjährigen Kunden sehr zu schätzen. Sie können sich auf mich als technischen Dienstleister zu 100% verlassen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Auch ich werde meinen „Meister“ finden</h3>
<p style="text-align: left;">Natürlich weiß ich, dass irgendwann auch ich meinen Meister finden werde. Das ist nur eine Frage der Zeit. Aber genau hier greift meine „Paranoide Backupstrategie“. So nannte es mal ein Kunde, als er das mal bei mir hinterfragt hatte. Ich stelle mich auch diesen wahnsinnigen Herausforderungen! Kein Backup &#8211; kein Mitleid!</p>
<p style="text-align: left;">Das das wirklich eine Grundüberzeugung von mir ist, dass wissen meine Freunde und Netzwerkpartner in der ARKM.group schon seit quasi immer. Insider reden hier von Geo-Redundanz. Ich sichere Daten im ersten Stepp im Datenkeller Bergneustadt. In meinem eigenen kleinen Rechenzentrum findet dann die Verteilung meiner Datenschätze und Kundendaten weltweit (außer USA und UK!) statt. Natürlich alles verschlüsselt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Herausforderung Überlick behalten</h3>
<p style="text-align: left;">Ein großes Servernetzwerk &#8211; Backup-Prozesse und dann müssen überall Update-Prozesse zuverlässig laufen. Und wie behalte ich bei dieser Herausforderung den Überblick?<br />
Das Stichwort heißt „ARKM Servercontrol“. Meine Infrastruktur wird von Servercontrol in Echtzeit überwacht. Ich erhalte immer alle Statusmeldungen auf meiner Apple Watch und kann ggf. sehr zeitnah eingreifen. Egal, wo ich gerade beruflich unterwegs bin. Weltweit!</p>
<h3 style="text-align: left;">Die nächste Herausforderung: Mastercontrol</h3>
<p style="text-align: left;">Aktuell betreibe ich einen leistungsstarken DELL Server im Datenkeller. Hier „bastel“ ich gerade an einem ganz persönlichen Zukunftsprojekt. Das Mastercontrol.</p>
<p style="text-align: left;">Mastercontrol wird über den Einsatz von lokaler KI dann meine bisherigen manuellen Serverwartungen und Arbeitsprozesse zu 100% übernehmen. Mastercontrol ist der nächste logische Schritt um sich auf die anstehende Zukunft vorzubereiten. Mastercontrol dokumentiert auch neue Angriffsvektoren und sucht nach zeitnahen Lösungen.</p>
<p style="text-align: left;">Ich möchte hier aber noch nicht zu viel verraten. Mastercontrol wird aber bei meinen zukünftigen unternehmerischen Aktivitäten ein sehr wichtiger Hebel werden. Die dadurch gewonne Zeit werde ich dann mehr in persönlicher Präsenz auf Branchenveranstaltungen und zur stärkeren Präsenz bei meinen Kunden nutzen. Ja, auch mein Tag hat nur 24 Stunden …</p>
<h3 style="text-align: left;">Herausforderungen gibt es aber auch im Privaten Bereich</h3>
<p style="text-align: left;">Viele sehen ja nur meine unternehmerischen und politischen Ergebnisse. Keine weiß, was mich sonst noch so beschäftigt. Im Persönlichen spielt seit Corona aber auch die individuelle Gesundheit eine wichtige Rolle. Aufgrund jahrelangem ungesunden Lebensstil musste ich persönlich schon ein paar gesundheitliche Rechnungen zahlen. Bluthochdruck, Blutwerte usw. spielten mit Anfang 50 dann schon eine verstärkte Rolle. Auf einmal. Bääääm. Mit Tabletten kann man vieles wieder in den Griff bekommen. Das hat sich echt gezeigt. Abeer Tabletten sind nur Mittel zum Zweck und meistens zahlt man auch hier über die Nebenwirkungen am Ende einen Preis. Entsprechend musste ich meinen Lebensstil und mein Körpergewicht verändern!</p>
<h3 style="text-align: left;">„Know your Numbers“ &#8211; Gesundheitliche Herausforderungen</h3>
<p style="text-align: left;">Zu schwer. Zuviel Baufett. Zu viel Zucker. All das führte im Jahr zu einem maximalwert von 118 Kilogram. Und das bei einer Körpergröße von ca. 1,75m … also adipös bis zum Anschlag. Das Resultat: Mich haute der Blutdruck im Büro aus die Socken. Natürlich war das ein Warnschuss, den ich sofort sehr ernst genommen habe. Heute im Jahr 2026 bin ich mittlerweile bei einem Körpergewicht von 92 KG angekommen. Immer noch zu fett. Aber ein Anfang. Und wer rechnen kann, der sieht, dass ich eher der Marathon-Läufer bin und kein Sprinter. Ich esse viel zu gerne, als wenn ich mir monatelangen Verzicht gönnen wollte. Nein, es ist auch besser für mein persönliches Umfeld, weil ich ansonsten bestimmt unausstehlich würde. Auch bei der Arbeit und den ganzen beruflichen Herausforderungen muss ich konzentriert bleibt. Was nicht möglich wäre, wenn ich permanent im Kalorien-Defizit wäre.</p>
<h4 style="text-align: left;">Langsames Abspecken ist auch gesünder</h4>
<p style="text-align: left;">Die Werte zeigen, dass es nun alles besser ist. Auch die Zuckerwerte haben sich verbessert. Leider muss ich noch Tabletten einnehmen. Aber ich glaube, dass das vielleicht in den nächsten fünf Jahren dann nicht mehr nötig sein wird. Das ist zumindest mein Ziel und meine Hoffnung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Und noch ganz viele andere Herausforderungen</h2>
<p style="text-align: left;">Jetzt, nach gut 1500 Wörtern, will ich aber für heute zum Ende kommen. Ich habe noch ganz viel weitere Herausforderungen. Die wichtigsten habe ich hier mal angerissen. Ich glaube es ist zu erkennen, warum ich mich so stiefväterlich um meinen Blog gekümmert habe. Oder auch Veranstaltungen mit großen Menschenmengen meide. Oft fehlt mir Abends die Kraft mich auf Smalltalk einzulassen. Ebenso halte ich mich mit Alkohol sehr zurück.</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Herausforderungen ergeben sich aus meinem persönlichen Umfeld. Egal ob Finanzamt, Steuererklärungen, Stadtrat, politischer Wahnsinn in unserem Land und die Krisenvorsorge. Ich bin mir sehr im Klaren, dass sich die Umstände in unserem Land in den nächsten Jahren weiter verschlechtern wird. Egal, ob es um die gescheiterte Energiewende und den indirekten Auswirkungen der Russland-Sanktionen und dem Trumpschen Politikgehabe.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wann kommt die nächste größere Krise?</h2>
<p style="text-align: left;">Am Ende werden wir erst in einer größeren Krise landen. Dafür braucht es keine Machtergreifung von irgendwelchen Nazis, sondern einfach die seit Merkel gestellten falschen Weichen. Also Krisenvorsorge ist ein Thema, was ich jedem nur empfehlen kann. Man muss es nicht übertreiben. Aber wer nicht vorbereitet ist, wird sich dann in Zukunft schwere Vorwürfe machen. Weil nicht nur in der IT heißt es „Kein Backup &#8211; kein Mitleid!“. Wir brauchen auch in Deutschland ein persönliches Backup. Energieverknappung ist ein Thema, dass jetzt schon absehbar wird.</p>
<p style="text-align: left;">Am Ende sollte dieser Blogbeitrag ja nur zeigen, wieviel Prozesse und Herausforderungen ich mich als kleiner selbständiger Unternehmer stellen muss. Alle, die mich verurteilen, weil ich mich nicht auf Veranstaltungen sehen lasse, weil ich angeblich zu wenig für die Allgemeinheit leisten würde, oder auch gewisse „Neider“, die gar nicht wissen, dass ich im Inneren eher ein Minimalist bin, brauchen nicht mit irgendwelchen falschen Gerüchten über mich herziehen.</p>
<p style="text-align: left;">Ich bin mit mir selber im Klaren. Ich „mach mein Ding“. Und das schon seit Jahrzehnten. Ebenso bleibe ich mir selber immer treu. Darauf darf sich jeder verlassen. Es gibt aber noch zahlreiche Projekte, die Wenige wissen. Oft dienen diese dem Gemeinwohl. Das ist meine persönliche soziale Ader. Ich werde meinen Blog nun wieder regelmäßiger nutzen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Dieser Blog ist ein wichtiges Werkzeug. </strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Ein Mittel gegen den ganzen Schwachsinn, der über mich von irgendwelchen Personen erzählt wird, die gerne Menschen in Schubladen packen.</p>
<p style="text-align: left;">Aber ich muss einfach dazu sagen: Ich habe viele Hüte auf. Spiele zahlreiche Rollen im Spiel des Lebens. Natürlich kann ich nichts dafür, dass manche Zeitgenossen so einen kleinen geistigen Horizont haben, um zu erkennen, dass ich nicht so eindimensional bin, wie viele es gerne hätten.</p>
<p style="text-align: left;">Für diese Menschen gibt es nur ein Motto, dass ich mit dem FC Bayern München gerne teile: <strong>#MiaSanMia</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>In diesem Sinn: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und das Sie interessiert, was ich zu sagen habe!</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/herausfordernde-zeiten/">Herausfordernde Zeiten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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		<title>Starlink Internet &#8211; Langzeiterfahrungen</title>
		<link>https://sven.oliver.ruesche.de/blog/starlink-internet-langzeiterfahrungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 11:27:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetexperte]]></category>
		<category><![CDATA[SOR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starlink bietet schnelles Satelliteninternet mit einfacher Installation, ideal für ländliche Regionen. Tarife &#038; Wetterabhängigkeit im Detail.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/starlink-internet-langzeiterfahrungen/">Starlink Internet &#8211; Langzeiterfahrungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <span style="color: #ff6600;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff6600; text-decoration: underline;" href="https://sven.oliver.ruesche.de/thema/internet/" target="_blank" rel="noopener">Internet</a></span></strong></span> über Starlink ist ein faszinierendes Stück moderner Technik, das in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden hat – besonders in ländlichen Gebieten und dort, wo klassische Kabelverbindungen schwach oder gar nicht verfügbar sind. Als Tech-Nerd mit langjährigem Interesse an innovativen Netzwerklösungen habe ich Starlink ausgiebig getestet und möchte hier die Langzeiterfahrungen teilen – mit all den Vorzügen und den kleinen Tücken dieses Dienstes.</p>
<h2>Die Vorteile von Starlink</h2>
<p>Ein riesiger Pluspunkt von Starlink ist die weitreichende Verfügbarkeit. Gerade in Regionen ohne DSL, Kabel oder <span style="color: #ff6600;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff6600; text-decoration: underline;" href="https://sven.oliver.ruesche.de/thema/glasfaser/">Glasfaser</a> </span></strong></span>macht Starlink das Internet erstmals verlässlich und vergleichsweise schnell nutzbar. Mit über 4.000 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn bietet das System eine beeindruckend geringe Latenz und stabile Bandbreiten – viel besser als klassische Satelliteninternetdienste der Vergangenheit.</p>
<p>Die Installation ist unkompliziert: Eine kleine Satellitenschüssel („Dishy“) wird aufgestellt, mit einem Router verbunden und schon ist das Hochgeschwindigkeitsinternet da. Für viele Haushalte ist das eine echte Befreiung von bisherigen Engpässen.<br />
Außerdem bietet Starlink sinnvolle Erweiterungen für Businesskunden an, die höhere Geschwindigkeiten, Priorität im Netzwerk und bessere Stabilität verlangen. Dadurch öffnen sich ganz neue Möglichkeiten für Firmen in unterversorgten Gebieten.</p>
<h2>Nachteile und Besonderheiten im Alltag</h2>
<p>Trotz der vielen Vorteile ist Starlink kein perfekter Dienst – besonders das Wetter kann zum Faktor werden. Starke Schneefälle oder Gewitter im Winter sorgen immer wieder für kurzzeitige Dienstunterbrechungen. Die Schüssel muss frei von Schnee sein, da sonst das Signal abgeschwächt wird. Auch bei Gewittern wird der Dienst oft automatisch kurzzeitig gesperrt, um Schäden am Equipment zu verhindern.</p>
<p>Ein weiterer Punkt sind die Unterschiede in den Tarifen: Für Privathaushalte kostet der Basis-Tarif in Deutschland aktuell um die 55 Euro monatlich, plus einmalig ca. 600 Euro für die Hardware. Dafür sind Bandbreiten von bis zu 200 Mbit/s möglich, ideal für Streaming, Homeoffice und normalen Internetgebrauch. Der Business-Tarif ist teurer, bietet aber deutlich höhere Up- und Downloadgeschwindigkeiten, niedrigere Latenz und eine priorisierte Netzverbindung, was besonders für Unternehmen mit hohem Datenaufkommen wichtig ist.</p>
<h2>Video: Sven Oliver Rüsche spricht über Starlink</h2>
<div style="position: relative; padding-top: 56.25%;"><iframe style="position: absolute; inset: 0px;" title="Starlink Internetzugang - Meine Langzeiterfahrung" src="https://tv.ruesche.de/videos/embed/gEXYUgtQBLHe7935EYPN2W?warningTitle=0" width="100%" height="100%" frameborder="0" sandbox="allow-same-origin allow-scripts allow-popups allow-forms" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Starlink als Pionier des Satelliten-Internets</h2>
<p>Starlink ist ein echter Gamechanger, der speziell in nicht-städtischen Gegenden den Zugang ins Netz revolutioniert. Die Installation ist simpel, die Performance beeindruckend und der Service dank schneller Netzwerk-Erweiterungen nicht nur für Privathaushalte, sondern auch für Businesskunden eine attraktive Option.</p>
<p>Natürlich gibt es noch Raum für Verbesserungen: Die Wetterabhängigkeit und die teils höheren Kosten im Vergleich zu klassischen Anbietern sind Punkte, die man bedenken muss. Nichtsdestotrotz öffnet Starlink eine Tür zu digitaler Vernetzung in Regionen, die zuvor oft kaum erschlossen waren.</p>
<p>Insgesamt überwiegt für mich der positive Eindruck: Starlink verbindet Freiheit, Innovation und die Zukunft des Internets auf faszinierende Art und Weise – gerade dort, wo andere Anbieter an ihre Grenzen stoßen. Wer also nach einer modernen und zukunftsfähigen Internetlösung sucht, sollte Starlink definitiv auf dem Radar haben.</p>
<p>Das eingebundene Video wurde auf <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff6600; text-decoration: underline;"><strong><a style="color: #ff6600; text-decoration: underline;" href="https://tv.ruesche.de/w/gEXYUgtQBLHe7935EYPN2W" target="_blank" rel="noopener">TV.RUESCHE.DE</a></strong></span></span> veröffentlicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/starlink-internet-langzeiterfahrungen/">Starlink Internet &#8211; Langzeiterfahrungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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		<title>Facebook Diskriminierung</title>
		<link>https://sven.oliver.ruesche.de/blog/facebook-diskriminierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 07:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fediverse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über die Facebook Diskriminierung kann ich ein eigenes Lied singen. Heute schreibe ich über diese Erfahrungen und zeig meine Alternativen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/facebook-diskriminierung/">Facebook Diskriminierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook ist längst mehr als ein soziales Netzwerk – es ist für viele Menschen ein zentraler Bestandteil ihres digitalen Lebens. Doch immer mehr Nutzer berichten von <strong>willkürlichen Kontosperrungen</strong>, <strong>intransparenten Prüfverfahren</strong> und der <strong>zwangsweisen Aufforderung, einen Personalausweis hochzuladen</strong>. Diese Praktiken werfen die Frage auf, ob Facebook seine Nutzer diskriminiert und welche Folgen das für die digitale Teilhabe hat.<br />
<span id="more-2575"></span></p>
<h2>Wie Nutzer durch Kontosperrungen und Identitätszwang benachteiligt werden</h2>
<h2>Facebook Kontosperrungen wegen Lapalien – ein massives Problem</h2>
<p>Viele Facebook-Nutzer erleben, dass ihr Konto plötzlich und ohne nachvollziehbaren Grund gesperrt wird. Nicht selten genügt eine vermeintliche Lappalie, wie ein harmloser Kommentar, ein ungewöhnlicher Login oder eine technische Auffälligkeit, um den Zugang zu verlieren. Die Gründe, die Facebook für solche Sperren angibt, sind oft vage oder werden gar nicht erst kommuniziert. Laut Facebook können Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen, das Verwenden eines falschen Namens oder ungewöhnliche Aktivitäten zur Sperrung führen. Doch auch ohne offensichtlichen Regelverstoß kann ein Konto gesperrt werden – das sorgt für Frust und Unsicherheit bei den Nutzern.</p>
<h2>Zwang zum Upload eines Personalausweises – Datenschutzbedenken und Identitätszwang</h2>
<p>Besonders problematisch ist die Praxis, dass Facebook im Falle einer Kontosperrung oder bei Verdacht auf einen „kompromittierten Account“ die Nutzer zwingt, eine Kopie ihres Personalausweises oder eines anderen amtlichen Dokuments hochzuladen.</p>
<p>Viele Nutzer empfinden diesen Zwang als massive Verletzung ihrer Privatsphäre. Die Frage, was Facebook tatsächlich mit diesen sensiblen Dokumenten macht und wie sicher die Daten sind, bleibt oft unbeantwortet. Kritiker bemängeln, dass Facebook nie eine persönliche Identitätsprüfung durchführt und die Echtheit der Dokumente kaum zweifelsfrei feststellen kann. Für viele Nutzer ist die Forderung nach einem Ausweis schlicht nicht nachvollziehbar und steht in keinem Verhältnis zum Nutzen der Plattform.</p>
<h2>Facebook Diskriminierung durch Algorithmen und intransparente Standards</h2>
<p>Doch Facebook Diskriminierung beschränkt sich nicht nur auf Kontosperrungen und Identitätszwang. Auch die Algorithmen der Plattform sorgen für Benachteiligungen. Studien belegen, dass Facebook-Werbung gezielt nach Geschlecht oder Herkunft ausgespielt wird, selbst wenn Werbetreibende keine entsprechenden Vorgaben machen. So werden beispielsweise Anzeigen für Mietwohnungen häufiger Afroamerikanern angezeigt, während Kaufangebote eher anderen Gruppen ausgespielt werden. Auch bei Produkten wie Kosmetik oder Bodybuilding-Zubehör werden Nutzer nach Geschlecht selektiert, was bestehende Stereotype und gesellschaftliche Ungleichheiten verstärkt.</p>
<h2>Rechtliche Grauzonen und mangelnde Transparenz</h2>
<p>Facebook beruft sich bei seinen Maßnahmen auf die eigenen Nutzungsbedingungen, denen jeder Nutzer bei der Registrierung zustimmt. Doch die rechtliche Grundlage für die massenhafte Datenerhebung und die zwangsweise Identitätsprüfung ist umstritten. Zwar hat das Landgericht Frankfurt entschieden, dass Facebook grundsätzlich die Identität seiner Nutzer überprüfen darf. Doch die Art und Weise, wie dies geschieht, ist für viele Betroffene nicht nachvollziehbar und wird als diskriminierend empfunden – insbesondere, wenn Konten ohne Vorwarnung gelöscht werden, weil der Nutzer sich weigert, seinen Ausweis hochzuladen.</p>
<h2>Facebook Diskriminierung ist Realität</h2>
<p>Die Beispiele zeigen: Facebook Diskriminierung ist kein Einzelfall, sondern betrifft viele Nutzer weltweit. Willkürliche Kontosperrungen, der Zwang zum Upload sensibler Dokumente und diskriminierende Algorithmen führen dazu, dass Nutzerrechte eingeschränkt und digitale Teilhabe behindert werden. Wer sich gegen die Maßnahmen wehrt, riskiert den dauerhaften Verlust seines Accounts – oft ohne echte Möglichkeit zur Verteidigung.<br />
Tipp: Wer von einer Kontosperrung betroffen ist, sollte Einspruch einlegen und sich im Zweifel rechtlich beraten lassen. Doch solange Facebook seine Standards nicht transparenter gestaltet und Nutzerrechte ernst nimmt, bleibt das Problem der Facebook Diskriminierung bestehen – und die digitale Freiheit vieler Menschen auf der Strecke.</p>
<h2>Eigene Erfahrungen &#8211; Diskriminierungen durch Facebook</h2>
<p>Sven Oliver Rüsche hat selber eigene negative Erfahrungen machen können. Enstprechend kann ich die o.g. Diskriminierungen auch belegen. Mein persönliches Facebook Konto wurde mit sehr zweifelhaften Gründen gesperrt und meine seit 2009 bestehende Identität und Mitgliedschaft angezweifelt. Gerde bei mir, der immer mit &#8222;offenem Visir&#8220; und defintiv Klarnamen im Internet unterwegs ist. Ich sollte gezwungen werden meinen Personalausweis hochzuladen. Laut DSGVO und &#8222;<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/pauswg/BJNR134610009.html" target="_blank" rel="noopener">Personalausweisgesetz</a>&#8220; hat Facebook gar kein Recht sowas zu fordern! Es interessiert diese Amis aber nicht. Entsprechend habe ich mich geweigert und einen Facebook-Account mit über 4.000 Facebook Freunden nach der 6 Monatigen Frist verfallen lassen! &#8211; Seit dem bin ich persönlich mit diesen US-amerikanischen &#8222;Cowboys&#8220; auf Kriegsfuß. Habe zwar noch einen Instagram Account bei der Facebook Mutter, aber in den letzten Wochen ganz bewusst an Alternativen gearbeitet. Entsprechend entstanden <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/das-fediverse/">meine Fediverse Aktivitäten</a>. Eine <a href="https://arkm.social/@sor" target="_blank" rel="noopener">eigenes Microblogging</a> (Mastodon), <a href="https://momentum.ruesche.de/sor/" target="_blank" rel="noopener">eigenes Instagram</a> (Pixelfed) und einen <a href="https://tv.ruesche.de/" target="_blank" rel="noopener">eignes Youtube</a> (Peertube) sind dann entstanden.</p>
<p>Wenn ich ehrlich bin: Es gibt nur ein digitales Grundstück, dass einem keiner Wegnehmen kann: Die <a href="https://www.ruesche.de/" target="_blank" rel="noopener">eigene Homepage</a> und eigene Internetadressen!</p>
<h2>Und die Reichweite?</h2>
<p>Die Reichweite bei Facebook und den anderen Ami-Portalen war seit Jahren massiv eingebrochen. Ihre Algorithmen sorgen für immer weniger Zugriffe, die am Ende auf den eigenen Medien und Homepages landeten. Entsprechend kann ich auf meinen Homepages keinen drastischen Nachteil (seit 5 Monaten) feststellen. Google und KI sind nach wie vor wichtiger als das Zuckerberg-Diktat. Oder soll ich lieber &#8222;Links-Grün-Woke-Verseuchtes&#8220; Diktat sagen? In der letzten Konsequenz hat Meta in meinen aktiven Regionen Oberbergischer Kreis und Sauerland einen wichtigen Contentlieferanten verloren. Selber schuld! #egal</p>
<div id="attachment_2578" style="width: 1450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-scaled.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2578" class="size-large wp-image-2578" src="https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1440x671.png" alt="Beispiel einer Facebook Diskriminierung in Deutschland: Nur bei einem Account passiert das immer wieder." width="1440" height="671" srcset="https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1440x671.png 1440w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1200x559.png 1200w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-500x233.png 500w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-768x358.png 768w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1536x716.png 1536w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-2048x954.png 2048w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1024x477.png 1024w, https://sven.oliver.ruesche.de/wp-content/uploads/2025/06/facebook-diskriminierungen_beispiel-1920x895.png 1920w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></a><p id="caption-attachment-2578" class="wp-caption-text">Beispiel einer Facebook Diskriminierung in Deutschland: Nur bei einem Account passiert das immer wieder.</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/facebook-diskriminierung/">Facebook Diskriminierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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		<title>Gründungsmitglied beim WND</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 19:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[WND]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wirtschaftsnetzwerk Deutschland - kurz WND - wurde im Berliner Capital Club in der Mohrenstrasse gegründet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/gruendungsmitglied-beim-wnd/">Gründungsmitglied beim WND</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin / Bergneustadt.</strong> Sven Oliver Rüsche ist einer der Gründungsmitglieder vom <a href="https://www.wirtschaftsnetzwerk-deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener">Wirtschaftsnetzwerk Deutschland</a> &#8211; kurz: WND. Ein Zusammenschluss mehrerer konzernunabhängiger Medienhäuser &#8211; in ganz Deutschland verstreut. Im April 2025 gab es bereits ein erstes Veranstaltungsformat <a href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/netzwerke/wirtschaftsnetzwerk-deutschland/reiner-huthmachers-qualitytime-bei-knowledge-tea/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Knowledge &amp; Tea&#8220; im Berliner Capital Club</a>.</p>
<p><span id="more-2569"></span></p>
<h2>Was ist das Wirtschaftsnetzwerk Deutschland (WND)?</h2>
<p>Das Wirtschaftsnetzwerk Deutschland (WND) ist ein Zusammenschluss konzernunabhängiger, inhabergeführter Wirtschaftsverlage, medienproduzierender Unternehmen, Veranstalter von Wirtschaftsevents sowie wirtschaftspolitischer Meinungsbildner und Multiplikatoren.</p>
<p>Ziel des Netzwerks ist es, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine starke publizistische Stimme zu geben und Unternehmerpersönlichkeiten in der öffentlichen Wahrnehmung zu stärken.</p>
<p>Das WND bereitet wirtschaftsrelevante und wirtschaftspolitische Themen redaktionell auf und verbreitet diese sowohl online als auch offline über die Medien seiner Partner. Es betreibt eine gemeinsame Hauptstadtredaktion, vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Werbekunden und organisiert Fachtagungen sowie Veranstaltungen, um den Austausch zwischen Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Medien zu fördern. Darüber hinaus gibt das Netzwerk eigene Bücher und Fachmedien heraus und entwickelt eigene Medienformate.</p>
<h2>ARKM Online Verlag ist mit seinen Medien beim WND dabei!</h2>
<p>Es ist für mich persönlich ein langfristiges Projekt Pressealternativen zu schaffen. Deshalb auch &#8222;konzernunabhängig&#8220;. Nicht nur das WND wurde genau aus dieser Berufung gegründet, sondern auch vor einiger Zeit der <a href="https://www.lokaljournalisten.de/" target="_blank" rel="noopener">Verein für Lokaljournalisten</a>, wo ich ebenfalls Vorstandsmitglied bin.</p>
<p>Beide Projekte sind langfristig angelegt und befinden sich noch ganz am Anfang. Es bleibt also sehr spannend! &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/gruendungsmitglied-beim-wnd/">Gründungsmitglied beim WND</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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		<title>Das Fediverse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 07:29:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mastodon]]></category>
		<category><![CDATA[NetzDG]]></category>
		<category><![CDATA[Peertube]]></category>
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		<category><![CDATA[SOR]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Fediverse ist ein Zusammenschluss unabhängiger sozialer Netzwerke mit gemeinsamen Schnittstellen. Sven Oliver Rüsche betreibt Instanzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/das-fediverse/">Das Fediverse</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sven Oliver Rüsche ist ein Fürsprecher für das <strong>Fediverse</strong>. Das Fediverse ist ein Zusammenschluss unabhängiger sozialer Netzwerke mit gemeinsamen Schnittstellen, die Nutzern den Zugriff auf alle Netzwerke ermöglichen, ohne zusätzliche Konten. Es zielt darauf ab, Nutzern ihre Datensouveränität im <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/thema/internet/" target="_blank" rel="noopener">Internet</a> zurückzugeben und ihnen die Moderation zu ermöglichen. Plattformen wie <a href="https://oberberg.nrw/" target="_blank" rel="noopener">Mastodon</a>, <a href="https://tv.ruesche.de/" target="_blank" rel="noopener">PeerTube</a> und <a href="https://momentum.ruesche.de/" target="_blank" rel="noopener">Pixelfed</a> sind Teil des Fediverse und nutzen Kommunikationsprotokolle wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ActivityPub" target="_blank" rel="noopener">ActivityPub</a>.</p>
<p><span id="more-2566"></span></p>
<h2>Wie ist das Fediverse entstanden?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Ausdruck „Fediverse“ tauchte ursprünglich im Zusammenhang mit dem von verschiedenen sozialen Netzwerken eingesetzten OStatus-Protokoll auf. Spätestens seit 2018 wurde das Fediverse durch Plattformen wie Mastodon erweitert, die auf das ActivityPub-Protokoll setzen. In einer weiter gefassten Beschreibung zählen auch Netzwerke wie Diaspora dazu, obwohl sie eigene Protokolle nutzen – solange sie mit anderen Plattformen innerhalb des Netzwerkes verbunden sind. Gelegentlich wird sogar jedes dezentrale Netzwerk, das als Gegenentwurf zu zentralisierten Diensten wie Facebook oder X fungiert, dem konzernunabhängigen sozialen Netzwerk zugerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die fehlende einheitliche Definition des Begriffs führt jedoch zu gewissen Herausforderungen. Es ist beispielsweise nicht garantiert, dass sämtliche Plattformen im Fediverse vollständig miteinander kompatibel sind oder Inhalte nahtlos zwischen allen Diensten ausgetauscht werden können. Dies hängt maßgeblich von der jeweiligen technischen Umsetzung und den eingesetzten Protokollen ab. Was alle Plattformen im Fediverse jedoch eint, ist ihr dezentraler, verteilter Aufbau als soziale Netzwerke auf Basis freier Software.</p>
<h2>Warum betreibe ich eigene Instanzen?</h2>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren zeigte sich immer wieder, dass die von US-amerikanischen Großkonzernen betriebenen sozialen Netzwerken zu Anfangs viel Reichweite brachten. Auch gab es dort zu Anfangs wenige Eingriffe in die Meinungsfreiheit. Die A-Soziale SPD brachte dann über ihre Innenminister (Maas und Faeser) das Netz-DG raus und zwang die US-Dienstleister zur starken Zensur. Ohne richterliche Entscheidung schalteten und walteten dann &#8222;Laien-Richter&#8220; bei vom Mainstream abweichenden Meinungen. Auffällig war, dass Meinungen die nicht &#8222;Linker Natur&#8220; waren, oft die Meinungsfreiheit abgesprochen wurde. In den Newsfeed fehlten dann urplötzlich irgendwelche Beiträge, oder Linke-Saboteure meldeten Beiträge, die nicht ihrer Meinung waren. Ich will dieses &#8222;linke Spielchen&#8220; nicht mehr mitmachen. Entsprechend habe ich mir eine Alternative gesucht. Eigene Server, eigene Software, ich bin der Admin. Löschungen finden nur mit einer richterlichen Verfügung statt. So, wie es in einem Rechtsstaat eigentlich sein sollte. Deswegen gibt es ja auch ganz bewusst diese staatliche Gewaltenteilung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Alles Andere ist ein Polizeistaat!</strong></span></p>
<h2>Welche Fediverse Instanzen betreibe ich?</h2>
<p style="text-align: justify;">Für mich persönlich und für mein Personalbrand &#8222;<a href="https://www.sor.de/internetexperte/" target="_blank" rel="noopener">Der Internetexperte.</a>&#8220; betreibe ich folgende eigene digitale Plattformen, die aufgrund ihrer Größe nicht vom <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkdurchsetzungsgesetz" target="_blank" rel="noopener">Netz-DG</a></span> betroffen ist:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Eigenes Instagram: <strong><a href="https://momentum.ruesche.de/sor/" target="_blank" rel="noopener">Momentum.Ruesche.de</a></strong><br />
&#8211; Eigenes YouTube: <strong><a href="https://tv.ruesche.de/c/soruesche/" target="_blank" rel="noopener">TV.Ruesche.de</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich kann nur jedem Raten:</strong> Macht Euch von diesen US-Konzernen unabhängig. Werdet nicht mehr Spielball der Politik. Für den Anfang empfehle ich die Twitter/X-Alternative <a href="https://oberberg.nrw/public/local" target="_blank" rel="noopener">www.oberberg.nrw</a> &#8230; diese Alternative wird zum Beispiel vom <a href="https://www.lokaljournalisten.de/" target="_blank" rel="noopener">Verein für Lokaljournalisten</a> betrieben, in dem ich Mitglied bin. <strong>Man sieht sich im Fediverse!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/das-fediverse/">Das Fediverse</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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		<title>Mein Starlink mini Set-Up für unterwegs</title>
		<link>https://sven.oliver.ruesche.de/blog/starlink-mini-set-up/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 11:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Ostfriesland]]></category>
		<category><![CDATA[SOR]]></category>
		<category><![CDATA[Starlink]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Starlink mini Set-Up: Das folgende Video zeigt, wie mir Starlink den Hintern in Ostfriesland gerettet hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/starlink-mini-set-up/">Mein Starlink mini Set-Up für unterwegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>18.05.2025 &#8211;</strong> Ein <a href="https://www.sor.de/internetexperte/" target="_blank" rel="noopener">Internetexperte</a> ohne ordentliches Internet geht nicht. Aber was macht <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://sven.oliver.ruesche.de/">Sven Oliver Rüsche</a></span>, wenn er eine Unterkunft mitten auf der &#8222;grünen Wiese&#8220; bucht und dort dann kein Breitband vorfindet? <span style="text-decoration: underline;">Er baut eine Satelliten-Internetverbindung via Starlink auf. </span></p>
<h2>Video: So sieht mein Starlink mini Set-Up aus</h2>
<p>Ich zeige ich diesem Video, wie mich mein Starlink Mini in Ostfriesland rettete und welches portable Set-Up ich im Detail nutze. Auch meine FritzBox 6860 5G kommt dabei wieder vor &#8230;</p>
<div style="position: relative; padding-top: 56.25%;"><iframe style="position: absolute; inset: 0px;" title="Starlink rettet mich in Ostfriesland" src="https://tv.ruesche.de/videos/embed/rnj6Uk5p9Dys6zsgYeDmiy?warningTitle=0" width="100%" height="100%" frameborder="0" sandbox="allow-same-origin allow-scripts allow-popups allow-forms" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
<p><strong>Transparenzhinweis:</strong> Ich erhalte von Starlink kein Geld und auch die Hardware wurde ganz normal über die Website bestellt und von meiner <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.ruesche.com/" target="_blank" rel="noopener">Online-Agentur Rüsche</a></span> bezahlt. Es handelt sich also nicht um ein Werbevideo, sondern gibt ausschließlich Einblicke in meinen Arbeitsalltag!</p>
<p>Update: 06.09.2025 &#8211; Heute habe ich einen weiteren Blogbeitrag zu <span style="color: #ff6600;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #ff6600; text-decoration: underline;" href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/starlink-internet-langzeiterfahrungen/">Starlink Internet Langzeiterfahrungen</a></span></strong></span> veröffentlicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/starlink-mini-set-up/">Mein Starlink mini Set-Up für unterwegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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		<title>Tesla Supercharger mit Pizzaautomat in Stuckenborstel</title>
		<link>https://sven.oliver.ruesche.de/blog/tesla-supercharger-mit-pizzaautomat-in-stuckenborstel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 09:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[SOR]]></category>
		<category><![CDATA[Supercharger]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tesla]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Rückweg von Büsum haben wir einen kurzen Zwischenstopp am Tesla Supercharger Stuckenborstel gemacht. Mit Pizzautomat!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/tesla-supercharger-mit-pizzaautomat-in-stuckenborstel/">Tesla Supercharger mit Pizzaautomat in Stuckenborstel</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>18.05.2025 &#8211;</strong> Eine Woche Urlaub in Büsum sind leider schon wieder vorbei. Nun machen wir einen dreitägigen Zwischenstopp in Werdum Ostfriesland.</p>
<p>Alexandra hat eine Pressereise nach Langeoog und darf dort für <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.reiseratgeber24.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.reiseratgeber24.de/</a></span> berichten.</p>
<p>Ich verbleibe in Werdum und hole sie am Mittwoch in Bensersiel vom Hafen ab.</p>
<h2>Zwischenstopp am Tesla Supercharger mit Pizzaautomat in Stuckenborstel</h2>
<p>Auf dem Rückweg haben wir einen kurzen Zwischenstopp am Supercharger Stuckenborstel gemacht. Ein neuer Tesla Standort. Ganz interessant: Ein Pizzaautomat, der in 4 Minuten eine &#8222;frische Pizza&#8220; zubereitet. Eine anwesende Familie hat das Schnellgebäck definitiv geschmeckt.</p>
<div style="position: relative; padding-top: 56.25%;"><iframe loading="lazy" style="position: absolute; inset: 0px;" title="Tesla Supercharger Stuckenborstel - Pizzaautomat" src="https://tv.ruesche.de/videos/embed/hzbmKDf957mcGwqzhLRL5s?warningTitle=0" width="100%" height="100%" frameborder="0" sandbox="allow-same-origin allow-scripts allow-popups allow-forms" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/tesla-supercharger-mit-pizzaautomat-in-stuckenborstel/">Tesla Supercharger mit Pizzaautomat in Stuckenborstel</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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		<title>Mastodon Instanz für Oberberg</title>
		<link>https://sven.oliver.ruesche.de/blog/mastodon-instanz-fuer-oberberg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 09:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bergneustadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[SOR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst Du schon die Mastodon Instanz für den Oberbergischen Kreis? Sven Oliver Rüsche schreibt über diese Fediverse Alternative ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/mastodon-instanz-fuer-oberberg/">Mastodon Instanz für Oberberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
Bergneustadt &#8211;</strong> Seit gut zwei Jahren nutze ich nun schon das dezentrale Microblogging von Mastodon. Seit letztes Jahr wird die Mastodon Instanz für Oberberg von meinem &#8222;Lokaljournalisten&#8220; Verein betreiben. Unter der Domain <a href="https://oberberg.nrw/public/local" target="_blank" rel="noopener">oberberg.nrw</a> können sich Menschen, Vereine und Parteien kostenfrei registrieren.</p>
<p><span id="more-2517"></span></p>
<h2>Was ist Mastodon?</h2>
<p>Mastodon ist ein dezentrales Microblogging-System, das sich in vielerlei Hinsicht von zentralisierten Plattformen wie X (ehemals Twitter), Facebook und Instagram unterscheidet und dabei einige klare Vorteile bietet. Anders als diese großen sozialen Netzwerke, die von einzelnen Unternehmen kontrolliert werden, besteht Mastodon aus vielen unabhängigen Servern, sogenannten Instanzen, die miteinander vernetzt sind. Diese Dezentralisierung bedeutet, dass es keine zentrale Instanz gibt, die alle Nutzerdaten kontrolliert oder die Inhalte steuert. Nutzer behalten so mehr Kontrolle über ihre Daten und können sich eine Instanz aussuchen, die ihren eigenen Regeln und Werten entspricht.</p>
<h2>Welche Vorteile hat Mastodon gegenüber X, Twitter &amp; Co.?</h2>
<p>Ein wesentlicher Vorteil von Mastodon ist der starke Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre. Während bei X, Facebook und Instagram umfangreiche Datensammlungen stattfinden, um personalisierte Werbung zu ermöglichen und Nutzerprofile für verschiedene Zwecke, unter anderem auch für KI-Trainings, auszuwerten, verzichtet Mastodon komplett auf Werbung und Tracking. Es gibt keine Algorithmen, die den Nutzern Inhalte vorschreiben oder ihre Timeline manipulieren. Stattdessen werden Beiträge chronologisch angezeigt, was eine transparentere und authentischere Nutzererfahrung ermöglicht.</p>
<p>Die offene und quelloffene Natur von Mastodon fördert zudem Vertrauen und Innovation. Jeder kann den Quellcode einsehen, verbessern oder eigene Instanzen betreiben. Das steht im Gegensatz zu den geschlossenen Systemen der großen Social-Media-Konzerne, die oft nur über ihre offiziellen Apps nutzbar sind und den Einsatz von Drittanbieter-Apps stark einschränken. Mastodon bietet hingegen eine Vielzahl an Drittanbieter-Apps, die den Nutzern mehr Flexibilität und Komfort bieten.</p>
<h2>Keine zentrale Zensur &#8211; NetzDG hat es sehr schwierig!</h2>
<p>Ein weiterer Pluspunkt ist die Resistenz gegenüber Zensur. Da Mastodon aus vielen unabhängigen Instanzen besteht, kann keine einzelne Instanz das gesamte Netzwerk kontrollieren oder abschalten. Dies macht es schwieriger, Inhalte zentral zu zensieren oder Nutzer auszuschließen, was bei den großen Plattformen mit ihren zentralisierten Moderationsmechanismen oft kritisiert wird.</p>
<p>Darüber hinaus ermöglicht Mastodon eine stärkere Gemeinschaftsbildung in Nischen und Interessensgruppen. Die verschiedenen Instanzen können spezifische Themen, Werte oder Zielgruppen ansprechen, was zu engagierteren und authentischeren Interaktionen führt. Unternehmen und Marken können eigene Instanzen hosten und so gezielt ihre Zielgruppen ansprechen, ohne auf teure Werbeschaltungen angewiesen zu sein.</p>
<h2>Mastodon ist Teil vom Fediverse</h2>
<p>Schließlich ist Mastodon Teil des sogenannten Fediverse, eines Netzwerks interoperabler sozialer Plattformen, die miteinander kommunizieren können. Das bedeutet, Nutzer können Inhalte über verschiedene Dienste hinweg teilen und interagieren, was bei den isolierten Systemen von Facebook, Instagram oder X nicht möglich ist.</p>
<h2>Warum nutze ich persönlich Mastodon?</h2>
<p>Ich habe leider sehr viele negative Erfahrungen mit den US-amerikanischen Social Media Riesen gehabt. Auf der einen Seite ein undurchschaubarer Algorythmus und Admin-Entscheidungen, die mit der Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit nicht konform sind. Irgendwann fehlten Beiträge, irgendwann wurde mein Facebook Account mit über 4.000 vernetzten &#8222;Freunden&#8220; auf einmal stillgelegt, weil es Zweifel an meiner Person bzw. Identifikation gäbe. Natürlich ein vorgeschobenes Argument. Im Kern teile ich nicht den Woken-Schwachsinn dieser Regenbogen-Schwachmaten (Schön, dass ich hier auf eigenem digitalen Grund meine Meinung frei äußern kann!). Ich weigerte mich, meinen Personalausweis nach Facebook hochzuladen und danach entschied ich mich, mein Facebook Engagement und auch bei den Meta-Produkten langsam einzustellen. Aktuell realisiere ich auch auf einem eigenen Server ein eigenes &#8222;Instagram&#8220;. Oder langfristig auch ein eigenes &#8222;YouTube&#8220;.</p>
<h2>Und die Reichweite?</h2>
<p>Ich habe zwar aktuell wesentlich wenige Follower, aber unterm Strich bei Verlinkungen mit meinen Homepages trotzdem die selbe Reichweite. Was nützen mir über 4.000 Facebook Freunde, wenn nur 1% meine Updates in ihrem Newsfeed sehen?! &#8230; Und: Jeder zweite Beitrag bei Facebook ist ein Werbeposting. Das nervt alles nur noch.</p>
<p>Unter´m Strich ist die Reichweite kein Gegenargument. Für mich zählt lieber, dass ich in Zukunft komplett Autonom von irgendwelchen Diktatoren-Handlangern sein will. Wer in Zukunft über meine www.ruesche.de auf meine Social Media Accounts klickt, der sieht meine eigenen Plattformen. Ganz ohne Filterblasen und politisch motivierte Moderatoren. Es wird nichts mehr verloren gehen, und vor allem muss ich mich weniger mit irgendwelchen Trolle rumärgern, weil denen dort das große Publikum fehlt. Am Ende soll sich doch jeder über mich persönlich frei informieren können. Egal, ob er mich als Dienstleister kennenlernen will, oder ob er sich vor der nächsten Kommunalwahl über mich als Stadtverordneter in Bergneustadt informieren will.</p>
<p>Einfach immer nur <a href="https://www.ruesche.de/" target="_blank" rel="noopener">www.ruesche.de</a> ansteuern. Dort findet ihr alles!</p>
<p>Was haltet ihr von dieser Kommunikations-Strategie? Was haltet Ihr von den neuen konzernfreien Möglichkeiten?<br />
Schreibt hier gerne einen Kommentar!</p>
<p><em><strong>Herzliche Grüße</strong></em></p>
<p><em><strong>Euer Sven Oliver Rüsche</strong></em></p>
<p><strong>Folgende Mastodon Konten betreibe ich:</strong></p>
<p>SOR.DE / Internetexperte: <a href="https://arkm.social/@sor" target="_blank" rel="noopener">@sor@arkm.social</a><br />
Privat &amp; Politisch: <a href="https://oberberg.nrw/@ruesche" target="_blank" rel="noopener">@ruesche@oberberg.nrw</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/mastodon-instanz-fuer-oberberg/">Mastodon Instanz für Oberberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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		<title>Fritz Box 7490 am Glasfaseranschluss</title>
		<link>https://sven.oliver.ruesche.de/blog/fritz-box-7490-am-glasfaseranschluss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2025 12:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Box]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[SOR]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut für die Umwelt und Ihr Geldbeutel! - Eine gut 12 Jahre alte Fritz Box 7490 kann an einem Glasfaseranschluss weiter genutzt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/fritz-box-7490-am-glasfaseranschluss/">Fritz Box 7490 am Glasfaseranschluss</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2013 war die <strong>Fritz Box 7490</strong> erstmals erschienen. Nach exakt 12 Jahren kann diese Box immer noch der Dreh- und Angelpunkt am heimischen Internetschluss sein. Aber auch an einem Modernen Glasfaseranschluss der Deutschen Telekom?</p>
<p><span id="more-2500"></span></p>
<h2>Fritz Box 7490 kann doch nur maximal 100 MBit/s &#8230;</h2>
<p>Ja, am DSL Anschluss. Aber wenn man einen Glasfaseranschluss nutzen will, dann gibt es quasi dieses Limit nicht, weil das in der Fritz Box 7490 verbaute DSL Modem einfach abgeschaltet wird und mit einem externen Glasfasermodem, die uralte Fritz Box 7490 ein neues Glasfaserleben eingehaucht wird.</p>
<p>Bei einem Familienmitglied habe ich den <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz!Box-Modellliste" target="_blank" rel="noopener">Klassiker von AVM</a></strong></span> am Samstag an einem Telekom 300.000er Glasfaseranschluss eingerichtet.</p>
<h2>Alte Fritz Box am Glasfaseranschluss &#8211; wie geht das?</h2>
<ul>
<li>Glasfasermodem am <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/telekom-stoerung-drolshagen-belmicke/">Glasfaseranschluss</a> installieren und aktivieren.</li>
<li>Fritz Box 7490 mit einem Ethernet-Kabel am LAN1-Port mit dem Glasfasermodem-LAN-Anschluss verbinden.</li>
<li>Dann in der Fritz Box 7490 den Assistenten für die Einrichtung eines Internetanschlusses neu starten.</li>
<li>Telekom Kunden wählen dann die Option &#8222;Glasfaserzugang ohne Zugangsdaten automatisch einrichten&#8220; auswählen.</li>
<li>Nach ca. 3 Minuten ist der Vorgang i.d.R. abgeschlossen.</li>
</ul>
<p>Für Privathaushalte wird die Reaktionszeit von der alten Fritz Box mit Sicherheit noch lange Zeit dann ihre Dienste machen. Das spart wertvolle Ressourcen und finanzielle Mittel!</p>
<p><strong>Fragen? Gerne über die Kommentarfunktion!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/fritz-box-7490-am-glasfaseranschluss/">Fritz Box 7490 am Glasfaseranschluss</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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		<title>Bye, bye WhatsApp &#8211; ich mochte Dich nie!</title>
		<link>https://sven.oliver.ruesche.de/blog/whatsapp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 13:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Zuckerberg]]></category>
		<category><![CDATA[Messenger]]></category>
		<category><![CDATA[Meta]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[RCS]]></category>
		<category><![CDATA[SOR]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Whatsapp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue RCS Standard macht es möglich: Ich sage Bye, bye zu WhatsApp. Warum ich kritisch gegenüber WhatsApp bin, zeigt dieser Blogbeitrag!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/whatsapp/">Bye, bye WhatsApp &#8211; ich mochte Dich nie!</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich gibt es dieses Dilemma nur, weil sich die Smartphone-Hersteller nicht einig waren, was der Nachfolger von SMS wird. Und das die Netzbetreiber mit Druck für ihre MMS Nachrichten horrende Preise verlangten. Dann kam WhatsApp &#8211; ein kostenfreier Messenger, der die Grenzen zwischen iPhone und Android Handys aufhob. Es konnten Bilder, Videos und Sprachnachrichten ohne technologische Barrieren kostenfrei versandt werden. Nachdem Mark Zuckerberg mit seinem Meta-Konzern WhatsApp übernommen hat und sogar gratis Telefonate anbot fing meine Hassliebe an. Am 1.12.2024 werde ich meinen persönlichen WhatsApp Account löschen und komplett auf den seit iOS18 freigeschalteten <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://www.tedamo.de/ratgeber/rcs-message-apple-ios/" target="_blank" rel="noopener">RCS Standard</a></strong></span> wechseln. Warum mache ich das?</p>
<p><span id="more-2301"></span></p>
<h2>Warum mochte ich WhatsApp nie?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ganz einfach: Jede Menge Spam, unerwünschte Telefonate und die Datenkrake Mark Zuckerberg!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich gehöre ja zu den Selbständigen, die ihre Mobilfunknummer ganz öffentlich teilen. Es ist für mich und meine sehr transparente Art ganz natürlich für alle, die mich erreichen wollen/müssen, auch erreichbar zu sein. Selbstverständlich gibt es Zeiten, wo ich meinen Fokus auf meine Arbeit, oder meinem Kunden im Kundengespräch, setzen muss. Dann ist jedes Telefonat einfach nur störend. Ebenso die Mailbox-Mitteilungen, die am Ende nur &#8222;Fake&#8220; sind, weil der Anrufer mal wieder nicht draufgesprochen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mir deshalb angewöhnt, meine Telefonat auf das <a href="https://www.arkm.de/" target="_blank" rel="noopener">ARKM</a> Sekretariat umzuleiten. Dann hat mein Anrufer einen persönlichen Kontakt und oft werden von meiner fleißigen Sandra (meine Assistentin) schon viele Dinge auf dem kurzen Dienstweg erledigt.</p>
<h2>Störfaktor WhatsApp &#8211; WhatsApp Anrufe</h2>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt kommt der große Störfaktor: WhatsApp Benutzer rufen mich über diese App an und umgehen damit meine Rufumleitungen auf meiner Handynummer. Das passierte einmal &#8230; dann ein zweites Mal und schon war mir klar: Du musst diese Störungen unterbinden.</p>
<blockquote>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Du bekommst das was DU duldest!&#8220;</strong></h4>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Also habe ich sämtliche Benachrichtigungen von WhatsApp abgeschaltet. Also komplett keine Hinweise, keine Anzeige und keine Push-Benachrichtigungen. Das grundsätzliche Problem war: Dann ist der ganze Instant-Messenger komplett überflüssig. Ich bekomme oft kurze Anfragen überhaupt nicht mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der WhatsApp Business App habe ich dann einen Autoresponder einrichten können, damit WhatsApp Nutzer darüber informiert werden, dass ich nicht direkt erreichbar bin. Soweit so gut. Trotzdem habe ich noch weitere negative Erlebnisse gehabt, die mich geärgert haben: Nachweislich wurde von der WhatsApp &#8222;mitgehört&#8220;. Dinge, die ich nirgends kommuniziert habe wurden mir dann in Form von personalisierten Anzeigen auf allen möglichen Endgeräten angezeigt. Das war oft nervig, gerade wenn man bereits etwas schon gekauft hatte.</p>
<h2>Datenschutzbedenken bei WhatsApp</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich arbeite seit gut einem Jahrzehnt im <a href="https://www.sor.de/datenschutzbeauftragter/" target="_blank" rel="noopener">Datenschutz</a>. Deshalb weiß ich, wie oft Daten im Darknet verkauft werden. Es werden Persönlichkeitsprofile erstellt und dann von &#8222;Adressbrokern&#8220; auf dem freien Markt angeboten. Diesen Firmen ist die DSGVO komplett egal. Und genau so eine Datenquelle ist aufgrund meiner persönlichen Beobachten höchstwahrscheinlich auf WhatsApp. Im Prinzip ist das auch jedem klar: DU bist das Produkt. Weil irgenwie müssen die Server von WhatsApp ja bezahlt werden.</p>
<h2>Spam von WhatsApp und andere Messenger</h2>
<p style="text-align: justify;">Noch nerviger ist es, wenn man immer wieder mit &#8222;Fake Tussies&#8220; Accounts genervt wird. Allein die Zeit, diese Accounts zu sperren ist verschwendete Lebenszeit!<br />
Genau deswegen hinterfrage ich am ersten Adventwochenende, wie ich meine SocialMedia Netzwerke auf das Nötigste zu beschränken. <span style="text-decoration: underline;">Ebenso alle Messenger.</span></p>
<h2>RCS Messenger ist meine Alternative!</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit iOS18 kann ich nun den SMS Nachfolger RCS nutzen, um mich mit Android Nutzer auszutauschen. Und das Beste: Dort gibt es keine nervige Anruffunktion &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe in diesem Blogbeitrag wird klar, warum ich gegenüber WhatsApp sehr kritisch gegenüberstehe und diese ansonsten sehr praktische App verlassen und löschen werde. Ich bin ja weiterhin sehr gut erreichbar: Auf meiner Homepage <a href="https://www.ruesche.de/" target="_blank" rel="noopener">RUESCHE.DE</a> stehen immer alle Kontaktdaten. Und auch ein Link zu meinem öffentlichen <a href="https://www.agenturkalender.online/sor/" target="_blank" rel="noopener">Agenturkalender</a>. Wer sich über mich informieren möchte besucht meine Homepages und folgt dort den Pfaden &#8230; <strong>das geht alles ohne WhatsApp &#8230; glaubt mir &#8230;</strong> LOL!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sven.oliver.ruesche.de/blog/whatsapp/">Bye, bye WhatsApp &#8211; ich mochte Dich nie!</a> erschien zuerst auf <a href="https://sven.oliver.ruesche.de">sven.oliver.ruesche.de</a>.</p>
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